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Ratgeber und Selbsthilfe bei Morbus Parkinson: Fahrtauglichkeit



Das Autofahren bedeutet auch für den Parkinson-Kranken den Erhalt von Mobilität, aber die Parkinson-Krankheit (Schüttellähmung) führt im Verlauf zu einer eingeschränkten Fahrtauglichkeit. Insofern sollten Parkinson-Kranke zu ihrer eigenen Sicherheit und der anderer ihre Fahrtüchtigkeit immer wieder überprüfen, dies bietet zum Beispiel der TÜV an. Insbesondere Parkinson-Kranke mit mittelschwerer bis schwerer Demenz stellen im Straßenverkehr eine erhebliche Gefahr dar.

Insgesamt gibt es verschiedene Kriterien, die aus medizinischer Sicht wichtig für die Einschätzung der Fahrtauglichkeit sind: Die motorische Beeinträchtigung, der Tremor, Phasen guter und schlechter Beweglichkeit, Dyskinesien und Dystonien, der Grad der Denk- und Wahrnehmungsstörungen, der Aufmerksamkeit und Konzentration, das allgemeine Reaktionsvermögen, mögliche Medikamentennebenwirkungen und das Fortschreiten der Erkrankung.
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